die SeminareMacher | Wildes Lernen mit Köpfchen

Wildes Lernen
mit Köpfchen

Wenn Entwicklung oder Veränderung gelingen soll, müssen Menschen Neues verstehen, akzeptieren und lernen. Nur informieren, argumentieren und lehren reicht nicht.
Dr. Marcel Dräger
die SeminareMacher (CEO)

Ohne Lernen keine Entwicklung und Veränderung

Kommunikation Veränderung Transformation Lernen

Entwicklungs- und Veränderungsprozesse sind erfolgreich, wenn Beteiligte Neues verstehen und akzeptieren, wenn sie notwendige Fähigkeiten und relevantes Wissen erwerben und wenn sie schließlich kompetent und zielführend handeln. Bleibt dieses Akzeptieren und Lernen aus, dann werden Innovation, Transformation, Bildungsmaßnamen, aber auch Wissensmanagement schnell zu einer unendlichen Geschichte, wenn nicht gar zu einer Fehlinvestition.

Das Dilemma:

Akzeptieren und Lernen kann man keinem Gehirn verordnen – nicht einmal dem eigenen.

Herzlich Willkommen bei den SeminareMachern

Sie kennen das Dilemma: Mit großem Aufwand entwirft man Argumentationen und Präsentationen, um Menschen von einer Veränderung zu überzeugen. Man plant die Wissensvermittlung damit andere das nötige Wissen und Können für verändertes Handeln erwerben. Was dabei herauskommt, bleibt nicht selten hinter den Erwartungen zurück. Was tun? Eine überzeugendere Rhetorik empfehlen die einen, eine lehrreichere Didaktik die anderen.

Wir sagen: Veränderung braucht eine Rhetorik, die Lernen anregt und es fördert.

Deshalb schreiben wir hier über das Lernen, nicht über das vorausgeplante Vorratslernen, sondern über wildes Lernen, über die Art des Lernens, mit der Kinder Sprachkompetenz, eine der komplexesten Fähigkeiten, erwerben. Wildes Lernen ist, wenn man das Gehirn ohne Lehrpläne und Lernziele einfach machen lässt. Alle Menschen lernen wild und zwar ständig und selbständig. Deshalb ist dieses Wilde Lernen so wertvoll für die Rhetorik: Man kann es durch Kommunikation anstoßen, fördern und mit relevanten, lernfördernden Wissensangeboten kann man es auch inhaltlich steuern. Wenn Rhetorik und lernorientiertes Wissensmanagement zielführend zusammenwirken, ist es Wildes Lernen mit Köpfchen.

Sie Methode: Wildes Lernen mit Köpfchen

Möchten sie Wildes Lernen für Ihre Wissens- und Veränderungskommunikation nutzen, methodisch sinnvoll und zielgerichtet also mit Köpfchen? Gerne unterstützen wir Sie …

  • mit Rhetoriktraining oder Mentoring für eine veränderungsstarke rhetorische Kommunikationskompetenz in Lern- und Veränderungsprozessen.
  • mit einem lernfördernden Wissensmanagement oder beim Design von lernreichen Blended-Learning-Konzepten.
  • mit Workshops für Ihr Team oder Unternehmen zur Förderung einer kooperativen und zielorientierten Lernkultur.
  • mit Denkanstöße dazu, wie Wildes Lernen eine zielgerichtete Bewegung in die Wissens- und Veränderungskommunikation bringen kann.

Als Führungspersönlichkeit, Expertin oder Vordenker wollen Sie Veränderungen im Denken, Wissen und Handeln anstoßen und erfolgreich begleiten. Wir stärken hierfür Ihre Rhetorikkompetenz für eine akzeptanzfördernde und lernreiche Veränderungskommunikation.

Sie wollen anspruchsvolles und komplexes Wissen verfügbar machen, vermitteln und eine praxisrelevante Kompetenzentwicklung begleiten. Wir beraten und unterstützen Sie bei der auf Lernen fokussierten Optimierung des Wissensmanagements und beim Design zukunftsfähiger Seminar- und Trainingskonzepte im Blended-Learning-Format.

Sie möchten die eigenständige Entwicklungsfähigkeit Ihres Teams oder Unternehmens stärken, den Wissenstransfer erhöhen und auf Veränderungen und Krisen vorbereitet sein. Dann sind unsere (regelmäßigen) Workshops für eine motivierte, kooperative und zielorientierte Lernkultur genau richtig.

Sie möchten ein kognitives Workout für Ihr Publikum. Gerne bringe ich mit interaktiven Vorträgen die Synapsen in Bewegung und eröffne neue Denk- und Lernfelder.

Wieso lernen Menschen wild?

Das Optimierungspotential vorstrukturierter Lernwege, wie man sie in Seminaren, E-Learnings oder Ratgebern findet, ist begrenzt. Damit lässt sich der rasant wachsende und oft undefinierbare Lernbedarf nicht bewältigen. Immer öfter erwerben Menschen deshalb praxisrelevantes Wissen und notwendige Fähigkeiten abseits der strukturierten und organisierten Wissensvermittlung. Sie lernen nicht strukturiert, sondern wild. Dieses wilde Lernen gehört zum Wesen einer Kultur der Digitalität: Es ist kooperatives und selbstbestimmtes Lernen, das durch Vernetzung, durch digitale Kommunikation und durch den einfachen Zugang zu Informationen erleichtert wird.

Menschen lernen – ständig, eigenständig und wild. Wissensvermittlung stört dabei nur, außer wenn sie genau im richtigen Moment kommt.

In diesem wilden Lernen steckt Potential: Gehirne lernen ständig. Sie saugen auf, worauf sie neugierig sind und was nützlich und relevant ist. Der Wissenserwerb folgt wild der Neugier, dem Erkenntnisinteresse und den Handlungsnotwendigkeiten von einem Reiz zur nächsten Information. Dieses neugierige Lernen schafft optimale Bedingungen: Die Wahrnehmung ist fokussiert, man ist intrinsisch motiviert und das Gehirn befindet sich in einem besonders aufnahmefähigen Zustand. Zudem wird neues Wissen oder Können oftmals direkt in die Praxis geholt und erweist sich dort unmittelbar in der Anwendung als nützlich – und damit memorabel. Gegenüber strukturierten Lehrformaten gibt es einen weiteren nennenswerten Vorteil: Wildes Lernen funktioniert und passiert auch ohne Lehrende, ohne Vorbereitung, ohne Pläne und ohne organisationalen Rahmen.

Wieso wildes Lernen als Methode für Sie außerdem interessant sein könnte:

... ist alltägliches Problemlösen

Wildes Lernen ist genau das, was Sie tun, wenn Sie im Alltag eine Aufgabe lösen wollen und nicht weiterkommen. Es ist alltägliches Problemlösen aus Notwendigkeit, Interesse und Neugier.

... beherrscht jeder Mensch

Als Kind haben wir alle unsere Muttersprache wild gelernt, also eine sehr komplexe Fähigkeit. Dann kam die Schule und das neugierige Lernen wurde abtrainiert. Deshalb fehlt heute der Mut, sich auf diese effiziente und beiläufige Lernfähigkeit des Gehirns einzulassen. Man besucht lieber vorausgeplante Veranstaltungen mit versprochenen „Lerninhalten“ oder klickt sich durch ein vorstrukturiertes E-Learning-Angebot.

... ist motiviert und selbstbestimmt

Je nach Motivation, Relevanz der Inhalte und der Anbindung an die Praxis ist vorausgeplante Lehre mal mehr und mal weniger effizient und wirksam.  Wildes Lernen orientiert sich nicht an von Fremden erstellten Lehrplänen. Es verläuft individuell und ist angetrieben durch die Motivation, dass Menschen etwas erfahren oder eine Handlung ausführen wollen.

... ist Wissenstransfer durch Denken

Komplexes Wissen steckt in Köpfen und es gibt nur einen Weg, es in andere Köpfe zu bringen: durch Denken. Für den Transfer muss Wissen in äußerbare Informationen zerlegt werden, denn Informationen sind die größten einigermaßen verlässlich kommunizierbaren Einheiten. Andere Menchen müssen dann für sie neues Wissen durch Denken – also Verknüpfen von Vorwissen und neuen Informationen – wieder aufbauen und sich Kompetenzen durch Reflexion und Anwendung erarbeiten.

... ist lebenslanges Lernen

Dieses wissensaufbauende Denken und Reflektieren braucht Zeit, das klappt nicht in zwei Seminartagen oder in einem Online-Kompaktkurs. Wildes Lernen leistet genau das: Bestehendens Wissen und Können wird regelmäßig durch neue Reize, Informationen, Perspektiven und Erkenntnisse erweitert, reflektiert und durch Anwendung überprüft und gefestigt. Dadurch wird das Wissen und Denken zunehmend komplexer und es entwickelt sich eine praxisnahe Kompetenz.

Wild lernen, aber mit Köpfchen

strukturierte, systematische und wilde Lernwege

Lernen, wenn lehren nicht möglich ist

Wildes Lernen ist eine natürliche, gehirngerechte Art zu lernen. Es ist sinnhaft, eigenmotiviert, effizient, praxistauglich, sofort wirksam, alltäglich und unabhängig davon, ob jemand lehrt. Es ermöglicht kurzfristiges und zeitkritisches Lernen, erschließt komplexe, anspruchsvolle Themen und eignet sich ganz speziell für den kontinuierlichen und domänenübergreifenden Kompetenzerwerb.

 

Die Chance der fehlenden Struktur

Organisatorisch unterscheidet sich das Wilde Lernen von den üblichen Lehr-Lern-Settings dadurch, dass es nicht vorausgeplant ist, nicht systematisch ist wie ein Studium und nicht strukturiert abläuft wie ein Seminar. Und genau in dieser fehlenden Vorfestlegung auf Inhalte, Reihenfolgen und Methoden steckt das Potential, die Lern-Kommunikation effizient auf das tatsächlich Veränderungs- und Praxisrelevante zu konzentrieren.

Die Methode: Wildes Lernen mit Köpfchen

Geleitet von lernpsychologischen Erkenntnissen und vom Wissen über die Schwierigkeit des Überzeugens und des Wissenstransfers hat Dr. Marcel Dräger die Methode Wildes Lernen mit Köpfchen entwickelt. Damit lassen sich die Vorteile des Wilden Lernens bewusst und zielführend nutzen für Veränderungsprozesse, für die Kompetenzentwicklung und für dynamisch-komplexe Lernfelder, in welchen eine strukturierte Wissensvermittlung an Grenzen stößt.

Wildes Lernen kann man anstoßen, begleiten und durch einfach und intuitiv zugängliche Expertise und Wissensquellen auch zielführend gestalten.
Dann ist es Wildes Lernen mit Köpfchen.

Aus Wildem Lernen wird Wildes Lernen mit Köpfchen, wenn Sie (für sich oder andere)

Rhetorik und Wildes Lernen für wirksame Veränderung

Wildes Lernen muss niemand trainieren. Wenn die Rahmenbedingungen passen, passiert es, angetrieben von Neugier, Erkenntnisinteresse und einem relevanten Wissensangebot. Unser Bestreben ist es, dass Wildes Lernen in Unternehmen, in Teams und auch in der Bildung methodisch und zielorientiert eingesetzt wird: für eine veränderungswirksame, rhetorische Kommunikation, für Neues Lernen ohne Lehren in der Aus- und Weiterbildung und als Basis einer zukunftsfähigen Lernkultur.

  • Wir möchten Mut machen und Menschen befähigen, mehr Neugier und Selbstwirksamkeit beim Lernen zuzulassen und bewusst zu nutzen.
  • Wir möchten Menschen befähigen, Denken, Entscheiden und Lernen bei anderen anzustoßen und Veränderung zielführend zu begleiten.
  • Wir möchten die Effizienz des Lernens steigern, indem wir Expertise und Wissen einfacher und intuitiver zugänglich machen.
  • Wir möchten Ihnen unsere Wilden Lernangebote vorstellen.

Training & Mentoring

Entwickeln Sie Ihre Rhetorikkompetenz für eine relevante und klare Kommunikation, die Menschen bewegt und veränderungswirksam das Verstehen, das Akzeptieren und das Lernen unterstützt.

Lerndesign & Wissensmanagement

Schaffen Sie Lernangebote für den Erwerb von vielfältigen Kompetenzen und komplexem Wissen. Mit einem durchdachten Blended-Learning-Format regen Sie zum Wilden Lernen an und sorgen für ein relevantes und lernfreundliches Wissensangebot.

Lernkultur-Workshop

Steigern Sie den Wissensaustausch, die Relevanz in der Kommunikation, die Innovations- und Entwicklungsfähigkeit, aber auch die Krisenfestigkeit durch eine neugierig-wilde Lernkultur und eine kooperative Wissenskommunikation.

und sonst so ...

Wir machen noch mehr: Denkanstößige Vorträge sowie spezialisierte Dienstleistungen und Beratungsangebote rund um Wissenstransfer, Lernen, Sprache und (digitale) Kommunikation

Zielorientiert Lernen ohne Lehren - wie es dazu kam

Den Impuls für die SeminareMacher GmbH gab die Idee, neue Wege der beruflichen und gesellschaftlichen Wissenskommunikation und Weiterbildung zu erkunden und zu beschreiten. Ich stand damals noch mit einem Bein in der Wissenschaft und konnte dort beobachten, wie wenig oftmals bei Vorlesungen und Seminaren hängengeblieben ist. In vielen Weiterbildungen ist es nicht anders. Deshalb stellte ich mir die Frage: Wie geht lehren, damit Menschen besser lernen?

Seit diesen Tagen ist viel Zeit vergangen, ich habe vieles ausprobiert, habe viele hilfreiche und inspirierende Methoden, Tools und Ideen kennengelernt. Und ich habe gemerkt: Je mehr man sich in der Lehr-Lern-Kommunikation methodisch-didaktisch um nachhaltiges Verstehen und Lernen bemüht, desto mehr Zeit und Aufwand nimmt das in Anspruch. Das steht im Widerspruch zum enorm wachsenden und oftmals kurzfristigen Lernbedarf, der einen spontanen, pragmatischen und pointierten Wissen-in-die-Praxis-Transfer erfordert.

Mir wurde klar: Das Ziel der Lehre muss sein, Lernen effizienter zu gestalten. Was mir anfangs gar nicht klar war, ist die Konsequenz dieser Überlegung: Lehre steht einem effizienten Lernen oftmals im Weg. Nur wenn Lernende selbst das Tempo, die Inhalte und deren Reihenfolge, aber auch den Komplexitätsgrad des Wissenstransfers bestimmen (können), nur dann kann Lernen effizient werden. Eigentlich ist es sogar noch mehr: Wenn Wissen genau in dem Moment verfügbar ist, in dem es praxiswirksam angewendet werden kann, dann ist Lernen maximal effizient.

Das führte zu einem Dilemma, denn Unternehmen, Bildungsanbietende, aber auch Lehrende  haben ja eine Vorstellung davon, welches Wissen und welche Kompetenzen erworben werden sollen. Wie soll das dann funktionieren, wenn man die Lernenden alleine machen lässt? Und lernen die Menschen dann überhaupt noch, oder führt diese Idee des selbstbestimmten Lernens zum Entwicklungsstillstand?

Ich weiß mittlerweile aus vielen innovativen Beispielen, dass alle Menschen selbständig und motiviert lernen können. Und das passiert in der Regel dann, wenn niemand lehrt, aber Neugier und Erkenntnisinteresse vorhanden und relevantes Wissen verfügbar sind. Und ich habe beobachtet, speziell bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, wie sprunghaftes und völlig unstrukturiertes Fragen, Ausprobieren, Schweigen, Kritisieren und auch mal Scheitern und Fluchen zu riesigen Entwicklungssprüngen führt. Mir war klar, dass das „Wildes Lernen“ heißen muss und dass darin das Potential für meine Vision steckt: zielorientiert Lernen ohne Lehren.

Wildes Lernen hatte aber noch den Nachteil, dass es nicht steuerbar war, dass es absolut von der Neugier und den Interessen der Menschen abhing. Dafür würde ich ein paar innovative Schulen begeistern können, nicht aber Unternehmen und Bildungsanbieter, die ein zielorientiertes Lernen vor Augen haben. Die erste Notwendigkeit des Wilden Lernens mit Köpfchen wurde offensichtlich: Wenn ich Lernprozesse zielführend gestalten möchte, dann muss ich Neugier und Erkenntnisinteresse für die Wissenbedarfe wecken, die Menschen in Richtung des Ziels führen. Wissensvermittlung bekam eine rhetorische Dimension. Doch schon bei meinen ersten Versuchen, das Wilde Lernen zielorientiert mithilfe von online verfügbaren Wissensquellen zu nutzen, wurde eine zweite Notwendigkeit offensichtlich: Es war nicht einfach, effizient an jeweils relevantes und verlässliches Wissen zu kommen. Zum einen sind viele Angebote nicht auf eine effiziente Wissenskommunikation ausgerichtet. Zum anderen ist es schwer, gezielt Informationen zu finden in einem Medium, dessen unendlich redundanter Content von Mechanismen der Werbung und Selbstdarstellung geprägt ist.

Damit waren die zwei Voraussetzungen für den zielorientierten Einsatz des Wilden Lernens in Bildungskontexten definiert: eine lernanstößige Rhetorikkompetenz und ein auf wildes Lernen ausgerichtetes Wissensmanagement. Man könnte meinen, beides gäbe es schon. Aber in der maßgeblich auf Überzeugung und Wirkung ausgerichteten Rhetorik fehlt der Fokus auf den Wissenserwerb und das Könnenlernen und das Wissensmanagement hat die rhetorische Perspektive der Nachfragenden und Lernenden zu wenig im Blick.

Hinter mir liegt nun ein Prozess, in dem ich vieles hinterfragt habe, was ich über Rhetorik, über Wissensvermittlung und über Didaktik gelernt hatte. Ein Prozess, in dem für mich immer die Perspektive leitend war: Wie lernt unser Gehirn? Und diese Perspektive führte dazu, dass ich vieles nun nicht mehr empfehle und trainiere, was zum Standard der Bildung und Wissenskommunikation gehört, einfach weil es das Gehirn überfordert, seiner Funktionsweise nicht gerecht wird oder lernen gar verhindert. Der Prozess ist nicht abgeschlossen, denn in der technischen Verbesserung des Zugangs zu digital verfügbarem Wissen und zu Informationen sehe ich noch ein enormes Potential. Dennoch konnte ich viele Widersprüche auflösen, Antworten auf Zweifel finden und ein Konzept entwickeln, mit dem sich Wildes Lernen in der Veränderungskommunikation und Kompetenzentwicklung als eine Ergänzung zum Überzeugen und zu strukturierten Lernwegen umsetzen lässt. Die Geschichte spielte mir aber auch Themen in die Karten, für die das Wilde Lernen prädestiniert ist: Krisenbewältigung, vielfältige Transformationsprozesse oder „Neues Lernen“ im Kontext agiler Organisationsformen. Wildes Lernen ist eben auch dann noch ein methodisches Vorgehen, wenn Komplexität, Dynamik oder ungesichertes Wissen ein strukturiertes und vorausgeplantes Lehren erschweren oder verhindern.

Etymologie SeminareWas wir heute anbieten, sind keine Seminare im klassischen Sinn. Acht Stunden das Hirn vollballern widerspricht all meinem Wissen über die Funktionsweise des menschlichen Wissenspeichers. Aber das sprachliche Bild in dem Wort „Seminar“ ist weiterhin aktuell: „Sem“ ist der Samen, der sorgsam kultiviert zu einem Wissen und Können heranwächst. In diesem Sinne machen wir Seminare und kultivieren Bildung für Sie und mit Ihnen. Wie das Format am Ende heißt, ist egal. Wichtig ist, was bei Ihnen und bei den Lernenden ankommt und hängen bleibt.

Ich freue mich, wenn ich Menschen und Unternehmen mit dem Potential des Wilden Lernen begeistern darf und kann. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten: weniger lehren, mehr lernen.

 
Ihr Marcel Dräger

Seminarräume und Online-Videokommunikation

Sie brauchen ruhige und individuell nutzbare Räume für Ihre Seminare, Trainings, Meetings oder Coachings? Oder benötigen Sie Unterstützung und Equipment für Videos und für Ihre Online-Kommunikation? Dann schauen Sie sich gerne unsere beiden ergänzenden Angebote an.

Kommunikation ist nicht Ihr Problem.

Das ist möglich. Kommunikation kann aber helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.

Jede Organisation, jeder Mensch ist verschieden. Es wäre unlogisch, wenn vorgefertigte Formate für alle in gleichem Maße passen. Zusammenarbeit ergibt sich aus dem Wissen und Nicht-Wissen der Beteiligten und durch den Austausch von Gedanken. Lassen Sie uns herausfinden, welcher Aspekt der Rhetorik, der Wissenskommunikation oder des Lernens für sie relevant ist.

Deshalb laden wir Sie ein: Beginnen wir mit einem Gespräch.

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