Unsere Themen

lernen – denken – handeln (Orientierungsseminar)

Wenn Teams sich uneinig sind, wenn wichtige Entscheidungen aufgeschoben werden, wenn die zündende Idee ausbleibt, dann sollen Konflikt, Motivations oder Kreativ-Seminare das Handeln wieder in Gang bringen. Doch oftmals erkennen die Beteiligten weder Zusammenhänge noch die Gründe für Konflikte, Stillstand oder Ideenlosigkeit. Die gewählten Maßnahmen bleiben nicht selten ohne Wirkung.

Im Orientierungsseminar gibt es nur ein Ziel: Zusammenhänge entdecken.

Relevante Fragen:

  • Wie hängen lernen – denken – handeln zusammen?
  • Was sind die Bedingungen für Erkenntnisse und Entscheidungen?
  • Wieso ist eine überzeugte Entscheidung wichtig für die Motivation?
  • Wie bringt man andere durch zielführende Kommunikation zum Handeln?
  • Wieso sollte Lernen bedarfsorientiert sein?
  • Wieso verbessert ein gemeinsames Wissen um Zusammenhänge die Zusammenarbeit?
Rhetorik Coaching und Beratung für Trainer the Trainer

Persönliches Wissensmanagement

Heute sind Informationen per Klick verfügbar – wieso sollte man also noch etwas lernen? Ganz einfach: Weil Computer überwiegend Daten und Informationen speichern – Wissen allerdings entsteht im Kopf. Damit Wissen entstehen kann, müssen die heute überwiegend digitalen Informationen ins Gehirn. Die Herausforderung ist nicht mehr die Verfügbarkeit von Informationen, sondern die Auwahl, Analyse und Interpretation.

Im Seminar persönliches Wissensmanagement stehen folgende Fragen im Zentrum:

  • Welche Formen des Wissens gibt es und wofür sind sie nützlich?
  • Welches Wissen fehlt jemandem gerade für eine Entscheidung oder Erkenntnis?
  • Wie kann man fehlendes Wissen möglichst zielgerichtet erwerben?
  • Welches Wissen kann man digitalisieren, welches sollte man im Kopf haben?
  • Wie nutzt man das in Wikis, Datenbanken, Büchern etc. verfügbare Wissen möglichst effizient?

 


Präzise analysieren und ideenreich denken

Denken bedeutet, mit Informationen zu arbeiten, was angesichts der Komplexität und Informationsflut immer schwieriger wird. Computer erleichtern uns mit Kennzahlen, Filtern und Bewertungen die Entscheidungs- und Ideenfindung. Das heißt aber auch, dass wir mit vereinfachten Informationen und Daten umgehen müssen, deren Entstehung sich nicht nachvollziehen lässt. Es fehlen die für das anloge Denken des Gehirns so wichtigen Zusammenhänge. Wer sich nicht dem allgegenwärtigen Trend der Simplifizierung hingeben möchte, kann im Seminar Präzise analysieren und ideenreich denken Strategien zum Umgang  mit komplexen Sachverhalten entwickeln.

Zentrale Fragen sind:

  • Wie kann man – auch ohne radikale Vereinfachung – mit Komplexität umgehen?
  • Was ist analoges Denken, und wie lässt es sich für Entscheidungen und Erkenntnisprozesse nutzen?
  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer Entscheidung und der Motivation zum Handeln?
  • Welche Denkmuster haben sich bei der Bewältigung komplexer Strukturen bewährt?

 

Der Analysewürfel

Analysewürfel für den Umgang mit KomplexitätKomplexität und die damit verbundene Unsicherheit ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Als Sprachwissenschaftler kennen wir uns mit der Analyse und Beschreibung komplexer Systeme gut aus, denn die Sprache ist hochkomplex. Im Analysewürfel haben wir diese Erfahrung, die Methoden und Perspektiven der Sprachwissenschaft, verallgemeinert, mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen über das Denken kombiniert und in ein didaktisch modernes  Format gebacht.

kommunikativ wirken

Kommunikation findet heute auf allen Kanälen statt und verpufft zu großen Teilen wirkungslos. Verständlich ist daher der Wunsch nach verlässlich wirksamen Musterlösungen. Doch kommunizieren bedeutet, dass EINER dem ANDEREN etwas mitteilt über die DINGE (nach Aristoteles). Und für diese Kommunikation benutzen wir Werkzeuge, vorrangig die Sprache, aber oft auch Bilder, Grafiken oder beispielsweise Musik. Die wirksame Gestaltung von Kommunikation bedeutet also, anhand der drei Faktoren „Sender“, „Empfänger“ und „Gegenstand der Kommunikation“ die passenden Werkzeuge auszuwählen und zielführend einzusetzen.

Rund um das vielfältige Werkzeugangebot stellen sich folgende Fragen:

  • Wie stellt man auch komplexe Sachverhalte klar und verständlich dar?
  • Welche Rolle spielt der Sprecher oder die Schreiberin für den Kommunikationserfolg?
  • Wie stimmt man seine Kommunikation auf Hörerinnen oder Leser ab?
  • Wie findet man einen angemessenen Sprachgebrauch?
  • Wie nutzt man (welche) Medien professionell und zielführend?
  • Wo liegt die Stärke von Visualisierungen?
Train-the-Trainer Didaktik Rhetori